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Smart Home – Intelligent Wohnen mit einer Gebäudeautomation

 

Ein langer Arbeitstag geht vorüber – man wünscht sich nichts mehr, als mit einem Tastendruck viele kleine Routinetätigkeiten zu erledigen. Der Flat-TV und die Dolby-Surroundanlage schalten sich ein, das Licht wird gedimmt und die Jalousien werden heruntergefahren – diesen Komfort und noch vieles mehr bietet eine Smart Home Gebäudeautomation. Ein Smart Home arbeitet mit einer Zentrale, die für die Steuerung (und Regelung) der daran angeschlossenen Geräte zuständig ist. An diese Zentrale können eine große Zahl unterschiedlichster Geräte mit der passenden Schnittstelle (RS232 oder Netzwerkschnittstelle mit offengelegten Steuercodes) angeschlossen werden:

  • Beleuchtung
  • Klimaanlage
  • Alarmanlage
  • Videoüberwachung
  • Heizung
  • Jalousien
  • Multimediageräte (TV, Satellitenreceiver, Blu-ray Player,…)
  • und viele mehr

Für einen Einblick in ein Smart-Home gibt es hier ein interaktives Smart-Home zum Testen.

Bedienung mittels Touchpanel
Die Bedienung der Geräte in einem Smart Home erfolgt über vorprogrammierte und speziell nach Wunsch des Hausbesitzers auch extra designten Tasten eines Touchpanels. Um dem steigenden Interesse nachzukommen haben die beiden namhaftesten Hersteller Crestron und AMX in den vergangenen Monaten ein iPhone Control App geschrieben, um alternativ auch das iPhone als Touchpanel verwenden zu können. Die herstellereigenen Touchpanels gibt es in der Wand verbaut oder als Tischvariante, wobei einige der Panels aus der Halterung genommen werden können und über Funk die Verbindung zum System aufbauen. Hier ein Foto des Crestron TPS-6X Funk-Touchpanels in der Tischvariante:

Crestron TPS-6X Touchpanel

Crestron TPS-6X Touchpanel

Die Verkabelung dahinter und der Beitrag zum Energiesparen
Technisch setzt ein Smart Home auf einem Netzwerk der Hersteller oder auf einem Bussystem wie dem KNX/EIB Elektroinstallationsbus  auf. Aufgrund der Verkabelung ist es sinnvoll, ein Smart Home bei Renovierungen oder Neubauten zu verbauen, da es sonst nur sehr eingeschränkt umgesetzt werden kann. Neben vielen anderen Annehmlichkeiten kann diese Technologie auch einen Beitrag zum Energiesparen leisten. Wenn alle Familienmitglieder das Haus verlassen haben, deaktiviert sich im Sommer die Klimaanlage und, um ein Aufheizen der Räume zu verhindern, fahren die Jalousien herunter. Im Winter wird beim Verlassen des Hauses von allen Bewohnern die Heizung, in Abhängigkeit von der Außentemperatur, auf ein niedrigeres Niveau gestellt. Zusätzlich werden alle Lichtquellen abgedreht, falls dies vergessen wurde. In Wien finden Sie ein Smart Home zum Testen bei Karall & Matausch – siehe www.k-m.at.

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